Das
Glockenspiel der Träumer
Das Glockenspiel der Träumer ist ein Musikinstrument (variable
Klanginstallation) aus gefundenen Metallobjekten, die auf Styroporresonatoren
platziert werden (Styropor ist ein Material, das Metall frei klingen läßt) und
das gleichnamige Kammerensemble, zentriert um das Instrument.
Die Besetzung ist variabel und wird meist durch Mitspieler des Vergessenen
Orchesters des Landes der Träumer gebildet.
Die Musik des Glockenspiels wird meist perkussiv erzeugt, wodurch eine Reihe
feiner, lang klingender Töne und Geräusche entsteht. Durch kaleidoskopartige
Veränderungen der musikalischen Motive, überwiegend repetitiver Muster, entsteht
eine unregelmäßige sich entwickelnde musikalische Struktur.
Die Musik ist extrem abhängig von Stille, von der Akustik und der Umgebung.
Ideal ist eine akustische Spielweise in einem klingenden Raum.
Die Hörer haben nach der Vorstellung meist die Gelegenheit selbst auf dem
Instrument zu spielen... Das Glockenspiel ist manchmal Teil einer Ausstellung =
eine Installation mit einer möglichen Einbindung der Besucher.
Aus der Historie: Neben Hühnergegackere, Gänsegeschnatter, Hundegebell und
Katzengeschrei erklingt „Sumavsky cinkal“, eine Ferienentdeckung des Träumers
Jaroslav Koran, im Jahre 1991 in einem Dorf der Sumava. Zusammen mit dem Träumer
Michal Koran perfektionieren und erweitern sie das Instrument in eine
interessantere Form durch eine geduldige Auswahl von Eisenstangen, Nägeln,
Blechen... Als „Glockenspiel der Träumer“ und mit dem dritten Träumer Marek
Sebelka, wird diese eigenartige Installation das erste Mal auf der Vernissage
der Ausstellung „In den Dimensionen der Leere“, am 18. März 1992, im Olmützer
Vlastivednem Museum vorgestellt. Die ursprüngliche Dreierbesetzung verändert
sich fortlaufend: In das Duo der Brüder Koran, das Solospiel von J. K., in das
Trio mit Tereza Roglova und Richard Horky, oder dem Gitarristen Roman Plischke.
Unregelmäßig dann mit dem New Yorker Künstler und Hersteller eigener
Musikinstrumente Michael Delia oder anderen Gästen...
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Horologe of
Dreamers, Expo 2005, Japan. |
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Schiele festival
Neulenbach 2004, /Austia |
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Galerie Regionálního muzea v Jičíně,
12.6. - 14.9. 2003. |
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Das Glockenspiel
der Träumer,
Opava 2002 |
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Das Glockenspiel
der Träumer,
Plzeň 2001
(Grosses Bild) |
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... und die
Manschen, 13.6. 2000
(Roman Plischke, Tereza Roglová, Jaroslav Kořán) |
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New York, 1997 |
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Das Glockenspiel
der Träumer ist ein Musikinstrument...
(Galerie Kaditsch u Lipska, 1995) |
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J. a Michal Kořán,
die Teestube, České Budějovice 1995 |
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Proclamation
F.O.O.D.
The Horologe of Dreamers
The Bang (Tresk)
Par Avion
Agnes Kutas & Jaroslav Kořán
Jaroslav Koran
Curriculum Vitae
Technical
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CD, MP3
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Wer die Träumer sind…
Das vergessene
Orchester aus dem Land der Träumer
Das Horolog der Träumer
Tresk (Knall)
Agnes
Kutas und Jaroslav Kořán
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Huh?

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